Beobachter Kommunen
Die Beobachterkommunen innerhalb und außerhalb der Projektregionen werden in einem Netzwerk zusammengefasst. Dieses Netzwerk dient der Verbreitung der Erfahrungen aus dem Projekt und der Weiterbearbeitung der Ergebnisse. Die bereits erfahreneren Städte erhöhen den Lernwert für diejenigen Projektpartner, die den Prozess erst begonnen haben, und bilden so ein dauerhaftes und nachhaltiges Netzwerk von Kommunen aus ganz Europa. Das Projekt soll zudem auch Städte, die außerhalb der Projektregionen liegen, ermutigen, sich dem Prozess anzuschließen.
Die Beobachterkommunen sollen die Ergebnisse an andere Regionen und Schlüsselakteure in Verwaltung und Wirtschaft vermitteln. Bisher haben bereits 19 ost- und westeuropäische Städte, sowie einzelne kanadische Kommunen Interesse an diesem Projekt bekundet. Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Beobachterkommunen während der Projektlaufzeit weiter erhöhen wird.
Die Beobachterkommunen sind:
- Basel (CH)
- Göppingen (D)
- Konstanz (D)
- Balingen (D)
- Aalen (D)
- Wurmlingen (D)
- Grafenberg (D)
- Reutlingen (D)
- Albstadt (D)
- Pliezhausen (D)
- Koblenz (D)
- Gondelsheim (D)
- Herrenberg (D)
- Mulfingen (D)
- Freiberg a.N. (D)
- München (D)
- Friolzheim (D)
- Markkleeberg (D)
- Freiburg (D)
- Maintal-Bischofingen (D)
- Singen (D)
- Region Hegau (D)
- Wien (A)
- Perpignan (F)
- Alba (I)
- Carmagnola (I)
- Lissabon (P)
- Bukarest (RO)
- Grudziadz (PL)
- Opole (PL)
- Prudnik (PL)
- Pila (PL)
- Gniew (PL)
- Lebork (PL)
- Gniezno (PL)
- Olsztyn (PL)
- Rzeszów (PL)
- Koscierzyna (PL)
- Kiev (UA)
- Varna (BG)
- Sosny/Minsk (BY)
sowie ein von der Ecole Polytechnique Montréal zusammengestelltes kanadisches Netzwerk.
Erste Ergebnisse im Scharnhauser Park